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Zutaten eines Fastentees

Weisser Tee

Welche Zutaten eignen sich für Fastentees

Vielen Kräutern werden bekömmliche und wohltuende Wirkungen zugeschrieben. Sie lassen sich aus den jahrhundertealten Erfahrungen der Kräuterheilkunde ableiten. Vieles, was die Natur wachsen und gedeihen lässt, ist nicht nur gesund, sondern als Tee besonders in der Fastenzeit so wertvoll.
Klassiker unter den Fastentees sind pure Zubereitungen aus Fenchel, aber auch verschiedene Mischungen bewähren sich bei der Bereitstellung von mindestens drei Liter Trinkmenge pro Tag. Hochwertiger Fastentee ist rein und frei von Aromen, Farbstoffen und Konservierungsmitteln.



Unsere beliebtesten Fastentees


Fastentee, Kräutertee

Zutaten eines Fastentees

Fasten, Wohlfühlen und genießen

Weil nicht nur der Magen, sondern das gesamte Innenleben beim Fasten sensibel reagiert, verwendet man am besten zur Teebereitung das heimische Wasser; dessen Geschmack kennt man und man empfindet ihn als neutral.
Der aufgegossene Tee bleibt schön heiß, wenn die Kanne kurz vor dem Befüllen mit sprudelnd kochendem Wasser heiß ausgespült wird, um sie zu temperieren. Nach etwa acht Minuten Ziehzeit ist der Fastentee genussfertig – die speziellen Kräutertees sollten nicht allzu lange warmgehalten werden, sondern bald nach der Zubereitung getrunken werden.
Die hochwertigen Kräutertees durchlaufen während der Herstellung mehrere Qualitätskontrollen und bieten den besten Genuss.

Spezielle Kräutertees für das Fasten

Ein wachmachender Grüntee eignet sich in sehr beschränkten Mengen für Leute mit niedrigem Blutdruck und vom Schwarztee ist in der Fastenzeit grundsätzlich abzuraten, weil er den Magen belastet, stopft und somit den Darmentleerungsprozess einschränkt. Tee mit diversen Zusatzstoffen führt zur Übersäuerung des Organismus, deshalb sind sortenreine Fastentees die beste Wahl.

Zum Entgiften und Entschlacken während der Fastenkur gibt es eine Vielzahl von Kräutern, die Leber und Nieren verstärkt zur Arbeit animieren.
Dazu gehören: Brennnessel, Fenchel, Birke, Lindenblüte, Hagebutte, Kümmel, Koriander, Mariendistel, Schafgarbe, Löwenzahn, Pfefferminze, Salbei, Wacholderbeere, Winterschachtelhalm u. a.

Oft schmeckt sortenreiner Tee bitter und am Gaumen adstringierend. Spezielle Mischungen schaffen da Abhilfe, so entgiften bunte Mischungen beispielsweise aus Brennnessel, Pfefferminze und Löwenzahn oder aus Mariendistel, Wermut und Mate besonders nachhaltig.
Entspannend und schön beruhigend wird ein Tee aus Lindenblüten, Rooibos und Melisse, aus Johanniskraut, Hopfen Blüten und Ringelblume oder auch Baldrian, Frauenmantel und Sonnenblumen Blüten.

Das Tabu

Ob pur oder gemischt: Industriezucker oder künstliche Süßstoffe im Fastentee sind ein No-Go! Sie haben viele schädliche Auswirkungen, beispielsweise reizt Zucker die sensible Magenschleimhaut; er treibt den Blutzuckerspiegel in die Höhe und beeinträchtigt die Aktivität der weißen Blutkörperchen, was eine signifikante Schwächung der körpereigenen Abwehrkräfte nach sich zieht. Gesunde Alternativen zum Süßen sind dagegen geringe Mengen Ahornsirup, Zuckerrübensirup, Stevia oder Honig.