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Was ist Jasmin? Wo wächst Jasmin?

Jasminblüten

Jasmin

Was ist Jasmin? Wo wächst Jasmin?

Jasmin sind die weißen, dekorativen Blüten des Ölstrauchs Jasminum (von arab. jasmin für „wohlriechendes Öl“). Verbreitet sind Jasmingehölze in China, Kaschmir und im Himalaja. Auch in Europa zieren sie Parks und Gärten. Während die alten Chinesen schon Jahrtausende lang duftende Jasminöle verwendeten, gelangte der Strauch im 16. Jahrhundert über die Türkei und Italien in die Mitte Europas.



Unsere beliebtesten Jasmin Tees


Jasmin - Blüten und Jasminöl

Herstellung und Verwendung von Jasmin und Jasminöl

Wie wird Jasminöl gewonnen?

Gewonnen wird das reine ätherische Öl durch die Extraktion mit Alkohol oder durch die alte, aufwendige Methode der Enfleurage. Um letztendlich 1 Kilogramm orange-braunes, intensiv duftendes Absolue zu erhalten, müssen mehr als 100 Kilogramm Blüten verarbeitet werden - das entspricht einer Menge von mehr als 8 Millionen Blüten. Das kostbare und kompliziert aufgebaute ätherische Öl der Jasminblüten war über lange Zeit synthetisch nicht herstellbar - bis heute riechen die chemischen Jasmindüfte oft aufdringlich süß.

Ihr reines, natürliches Öl lässt die Jasminblüten so intensiv duften, dass ihr exotischer Reiz weit über die Parfümindustrie und über die Aromatherapie hinaus in die Küchen dieser Welt gelangte. Hier erhalten Gebäck, Geflügel, Fleisch und Tees eine besondere Würze.

Wofür verwendet man Jasmin: Jasmin-Ente, Maraschino-Kirschen, Jasmintee & Duftreis

Eine Ente mit Orange ist ein klassischer Genuss - Ente mit Jasmin aber eine noch raffiniertere Kreation. Rougets au jasmin ist mit Jasmin versetztes Mousse Merlan an tomatisierter Weißweinsoße und ein wahrhaft lukullisches Gedicht. Die Jasminblüten zieren im Sommer sogar den festlichen Tellerrand und ihre sanfte Süße parfümiert vortrefflich eingelegte Maraschino-Kirschen. Sie aromatisieren manche Tees und behutsam getrocknete Jasminblüten werden selbst zum duftenden Teeaufguss.

Allerdings hat der Jasmin-Reis mit den Blüten und ihren ätherischen Ölen rein gar nichts zu tun – bis auf den Duft des Langkornreises, der auch Siam-Reis genannt wird. Man kennt ihn auch als Duftreis, der seine Liebhaber mit köstlich sanftmilchiger Textur und nussigen Geschmacksnuancen überzeugt. Jasmin-Reis verströmt bei seiner Zubereitung einen Geruch, der an zarten Jasminduft erinnert.