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Jiaogulan - Zubereitung

Jiaogulan als Tee

Jiaogulan - die Zubereitung

Die Pflanze der Unsterblichkeit wird immer beliebter: Jiaogulan (Gynostemma pentaphyllum) ist als Heilpflanze in China seit vielen Hundert Jahren bekannt. Ihre gesundheitlichen Wirkungen ähneln denen des Ginseng. Beide entstammen unterschiedlichen Pflanzenfamilien, beinhalten aber teilweise identische Inhaltsstoffe: Gypenoside und Gynosaponine sowie Vitamine, Mineralstoffe, Ginsenosid, Proteine und Polysaccharide sollen eine segensreiche Heilwirkung in der Vorbeugung und Behandlung von erhöhten Blutfettwerten, Tumoren und Herz-Kreislaufbeschwerden entfalten.
Jiaogulan kann als Blattgemüse frisch verwendet werden – hauptsächlich aber werden die Blätter und Stängel des Krauts zu Tee verarbeitet. Jiaogulan-Tees schmecken dem Grüntee ähnlich leicht grasig und etwas süß.

Die Zubereitung des Jiaogulan Tees

Von dem getrockneten Tee wird je nach Gusto etwa ein gehäufter Teelöffel auf einen Liter Wasser verwendet. Bei gepressten Teekugeln kommen jeweils zwei Kugeln in den Aufguss. Im Grunde erfolgt die Zubereitung des Jiaogulan-Tees genauso wie bei anderen Kräutertees. Allerdings soll das Teewasser nicht kochend heiß aufgegossen werden, um die Zellstrukturen des hochwertigen Blattguts nicht zu zerstören. Die Ziehzeit beträgt etwa 10 Minuten.

Verwender sollten gerade bei diesem wirksamen Kräutertee auf ihre individuellen Körpersignale achten – bei eventuellen Überreaktionen sollte die Einsatzmenge reduziert werden. Allfällige Körpersignale können beispielsweise ein Kratzen oder ein leichtes Brennen im Hals oder auch ein gewisser Hustenreiz sein.

Wissenswertes rund um Jiaogulan




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Jiaogulan

Jiaogulan kalt aufgegossen und Mehrfachaufgüsse

Wer Jiaogulan-Tee eiskalt genießen will, senkt die Konzentration des Tees grundsätzlich ab – Liebhaber des heißen Tees verwenden ihn stärker aufgegossen.
Wichtig ist es, die Teeblätter stets zweimal aufzugießen. Denn der zweite Aufguss gilt als der wirkstoffreichere, weil sich erst dann die Zellstrukturen vollständig geöffnet haben.

In Thailand, Japan und China, den Ursprungsländern des Kraut der Unsterblichkeit oder auch Fünf-Blatt-Ginseng genannten Jiaogulan, wird der Tee auch dreimal aufgegossen – dieser Aufguss ist allerdings nicht mehr so inhaltsreich wie die vorhergehenden.