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Herkunft und Schreibweise von Rooibos, Rotbusch-Tee...

Rooibos Tee

Herkunft und Schreibweise von Rooibos, Rotbusch, ...

Eine besonders köstliche Antwort auf all die feinen Teespezialitäten aus Asien ist der Rooibos Tee aus dem heißen Süden Afrikas. Hier wachsen bis zu teilweise 1,5 Meter hohe Leguminosen-Büsche, die der Rohstoff sind für den vollmundigen, kräftigen Rooibos. Wörtlich übersetzt heißt er Rotbuschtee – in den vergangenen Jahren hat der Redbush einen Siegeszug durch die Teetassen dieser Welt angetreten.

 

Rooibos, Koopmans-Tee, Rotbusch, Redbush, Massaitee, …

Er ist das Nationalgetränk der Südafrikaner. In Anlehnung an Afrikaans rooi für Rot und bos für Busch heißt er Rooibostee – nichtsdestotrotz sind Rooibos-, Rotbusch-, Rooibusch-, Rotbuschsie- oder Redbostee in Europa gebräuchliche Namen. Bezeichnungen wie Koopmans-Tee nach der Afrikaans-Bezeichnung für Kaufmann oder gar Massaitee grenzen an Verballhornungen, zumal der Volksstamm der Massai mit dem Tee und mit seiner Herkunft absolut nichts zu tun hat. Der Name Buschmanntee steht dagegen eher vor einem anderen historisch-ethnischen Hintergrund - die südafrikanischen Khoisan sollen den Rotbuschtee als Erste verwendet haben.



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Rooibos Tee

Die Herkunft des Rotbuschtees

Rotbuschtee erobert die Teetassen der Welt. Sein kräftiges Aroma ähnelt dem des Schwarztees. Dabei ist Roibos besonders reich an natürlichen Antioxidantien, an wertvollen Vitaminen, Spurenelementen und Ursprünglich kommt der Tee aus den nördlich von Kapstadt liegenden Cederberg Mountains. Vor mehr als drei Jahrhunderten hatten die Menschen dort herausgefunden, dass sich aus dem nadelartigen Blattwerk des Rotbuschs ein belebendes Getränk herstellen lässt, dessen Aroma feinem Schwarztee durchaus gleicht. Die Pflanzen wurden abgehackt, ihre Blätter mit Hämmern bearbeitet und zur Fermentierung anschließend aufgehäuft. Dann kamen sie in die Sonne zum Trocknen – bis der russische Teehändler Benjamin Ginsberg das Treiben der Einheimischen beobachtete und damit begann, Rotbuschtee auch im fernen Europa anzubieten.

Nachdem die immensen Vorzüge des aromatischen Tees analysiert worden waren, begann in den 1930er Jahren die feldmäßige Kultur des Rotbuschs zum Zweck der Teegewinnung. Rotbuschtee hat weder Koffein noch Gerbstoffe. Er ist reich an Mineralien, Vitaminen und Antioxidantien – auch ohne Koffein hat der aromatische Aufguss eine belebende, vitalisierende aber gleichzeitig auch ausgleichende Wirkung. Die Summe dieser Vorzüge machte ihn in Japan zum Anti-Aging-Produkt Nummer 1 und zum Ausgangsprodukt zahlreicher köstlicher Innovationen, wie beispielsweise einen grünen Rooibostee oder einen Tee Espresso auf der Basis des Rotbuschs.